29. November 2016
weihnachtsstern

Ho! Ho! Ho! – Bald ist Weihnachten!

Um Ihnen die Zeit bis zur Bescherung zu verkürzen, waren wir auch in diesem Jahr auf der Suche nach 24 spannenden Fragen aus aller Welt rund um die Landwirtschaft. Gefunden haben wir knifflige und auch originelle Rätsel. Wir sind gespannt, ob Sie sie lösen können.

Täglich verlosen wir unter allen Teilnehmer, die das Tagesrätsel richtig beantwortet haben, einen hochwertigen Preis. Der Gewinner wird täglich in unserem Blog bekannt gegeben.

Wir wünschen viel Spaß beim Knobeln und eine besinnliche vorweihnachtliche Zeit!

Ihr Adama-Team

 

Die Frage des ersten Türchens war:

Welche Kultur wird, bezogen auf die Fläche, in Deutschland am meisten angebaut:

A) Winterweizen
B) Winterraps oder
C) Zuckerrüben?

Die richtige Antwort lautet: Winterweizen

Winterweizen ist die flächenmäßig wichtigste Kultur in Deutschland. 2015 wurden lt. Stat. BA auf ca. 3,2 Mio. ha Weizen angebaut.

Die Gewinnerin unseres Preises ist: Frau Bianca Hinck (Rotenburg)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Frage unseres zweiten Türchens lautete:

Welcher Rohstoff wird für die Produktion von Biodiesel in Deutschland hauptsächlich verwendet?

A) Rapsöl
B) Sojaöl oder
C) Sonnenblumenöl?

Die richtige Antwort ist: Rapsöl

Biodiesel ist eine Alternative zu fossilem Diesel. Als Rohstoff für die Herstellung von Biodiesel eignen sich alle pflanzlichen und tierischen Fette und Öle. In Europa wird Biodiesel vorwiegend aus heimischem Raps produziert (70% Anteil). Der Ölgehalt der Rapskörner liegt bei ca. 40%. Neben Raps dienen auch andere ölhaltige Pflanzen als Rohstoffquelle für Biodiesel, zum Beispiel Soja und Palm. Der Anbau all dieser Pflanzen zur Biokraftstoffproduktion unterliegt strengen Nachhaltigkeitskriterien (Quelle: Biokraftstoffverband).

Der Gewinner unseres Preises ist: Herr Alwin Köster (Westoverledingen)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Frage unseres dritten Türchens lautete:

Wie viel Mio. ha werden in Deutschland ökologisch bewirtschaftet?

A) Mehr als 3 Mio. ha
B) Mehr als 1 Mio. ha oder
C) Knapp 5 Mio. ha?

Haben Sie es gewusst? Die richtige Antwort ist: Mehr als 1 Mio. ha Fläche werden in Deutschland nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet. Das sind knapp 25000 Betriebe.

Die Gewinnerin unseres Preises ist: Frau Jennifer Weiß (Trebur)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Frage unseres vierten Türchens war:

Wie hoch war der Bierkonsum in Deutschland im Jahr 2014?

A) 20.000 Hektoliter
B) 86.512 Hektoliter
C) 112.333 Hektoliter?

Und hier kommt die richtige Antwort: Bier ist das am meisten konsumierte alkoholische Getränk weltweit. Deutschland steht laut „Brewers of Europe“ bei der Herstellung und dem Verbrauch in Europa auf Nummer 1. In 2014 wurden von den deutschen Bierliebhabern 86.512 Hektoliter getrunken. Der internationale Tag des Bieres wird jährlich am ersten Freitag im August gefeiert.

Der Gewinner unseres Preises ist: Herr Heinz-Jürgen Heblich (Simmertal)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Frage unseres fünften Türchens war speziell für die Botaniker unter uns:

Ist die Erdbeere eine

A) Steinfrucht
B) Kernfrucht
C) Sammelnussfrucht?

Und hier kommt die richtige Antwort: Erdbeeren (botanisch Fragaria) gehören zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Entgegen ihrem Namen zählt die Erdbeere aus botanischer Sicht nicht zu den Beeren, sondern zu den Sammelnussfrüchten. Übrigens sind Himbeeren und Brombeeren ebenfalls Sammelnussfrüchte.

Der Gewinner unseres Preises ist: Herr Ingo Schäfer (Worms)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Frage unseres sechsten Türchens lautete:

Wer ist der aktuelle Landwirtschaftsminister von Kasachstan?

A) Assylschan Sarybajewitsch Mamytbekow
B) Sauat Myngbajew
C) Serik Abikenowitsch Umbetow

Das war eine schwere Aufgabe, aber mit ein wenig Recherche zu knacken. Leider sind auch wir nicht unfehlbar und hatten einen Fehler in den Antwortmöglichkeiten. Der kasachische Landwirtschaftsminister von 2011  bis April 2016 war tatsächlich Assylschan Sarybajewitsch Mamytbekow. Im Mai diesen Jahres wurde Askar Issabekovitsch Myrzakhmetov zum neuen Landwirtschaftsminister ernannt (Link). Daher haben wir uns entschlossen, aus allen Mitspielern, die sich für Antwort A entschieden haben, den Gewinner unseres Tagespreises zu ziehen.

Vielen Dank an die aufmerksamen Teilnehmer, die uns den Hinweis gegeben haben. Auch Sie erhalten ein Dankeschön!

Der Gewinner unseres Preises ist: Frau Verena Dietz (Homburg)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Zugegeben, Frage Nr. 7 war nicht sehr weihnachtlich, trotzdem wollten wir von Ihnen wissen:

Vorausgesetzt die Summe der Einkünfte des steuerpflichtigen Landwirts übersteigt nicht 30.700 Euro, wie hoch ist der Freibetrag, der für die einkommensteuerliche Berücksichtigung der Einkünfte überschritten werden muss?

A) 250 Euro
B) 900 Euro
C) 1250 Euro

Gemäß §13 Abs.3 S.1 und 2 Einkommensteuergesetz werden die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft bei der Ermittlung des Gesamtbetrages der Einkünfte nur berücksichtigt, soweit sie den Betrag von 900€ übersteigen. Daher ist Antwort B richtig!

Der Gewinner unseres Preises ist: Herr Heinrich Kophal (Wrestedt)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Am 8. Dezember wollten wir wissen:

Wo befindet sich der weltgrößte Kartoffelchip?

A) Triebsees
B) Idaho
C) Fußgönheim

Der weltgrößte Kartoffelchip, der sogar einen Eintrag im Guinessbuch der Rekorde hat, ist ein Exponat des Idaho-Potato Museums in Blackfood Idaho. Idaho ist einer der kartoffelfreundlichsten Regionen der Welt. Also, wenn Sie einmal vor Ort sind, schauen Sie unbedingt vorbei.

Der Gewinner unseres Preises ist: Herr Wolfgang Huber (Achern)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Am 9. Dezember wollten wir wissen:

Was ist das Lieblings-Kantinengericht der Deutschen?

A) Currywurst mit Pommes
B) Schnitzel mit Beilage
C) Pizza

Wer hätte es gedacht, das Lieblings-Kantinengericht der Deutschen ist das Schnitzel, gefolgt von der Currywurst und Spagetti Bolognese/Napoli. Das stellte das Cateringunternehmen Compass Group fest, als sie für die Studie 70 Mio. Bestellungen in Kantinen auswertete.
(Quelle: www.moderne-landwirtschaft.de)

Der Gewinner unseres Preises ist: Herr Carsten Behrend (Viöl)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Und hier kommt die Frage und Auflösung für Türchen Nr. 10:

Wie viel Prozent der Futtermittel kamen 1914 aus dem Ausland?

A) Mehr als heute
B) Weniger als heute
C) In etwa genauso viel?

Haben Sie es gewusst? Vor 100 Jahren kamen etwa ein Drittel der Futtermittel aus dem Ausland, vor allem aus Russland oder den USA. Damit war das Deutsche Reich damals der größte Futtermittelimporteur der Welt. Heute werden nur noch 8 Prozent des Nutztierfutters importiert. Damit ist Antwort A richtig.

(Quelle: www.stallbesuch.de, www.agrarheute.com)

Der heutige Gewinn geht nach Österreich zu: Herrn Josef Bartmann (Weigelsdorf)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Frage am 11. Dezember lautete:

Eine kanadische Holstein-Kuh hat in 15 Jahren mehr als sechs Mal so viel Milch wie eine Durchschnittskuh gegeben und sicherte sich damit einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde. Wie heißt die Kuh:

A) Elsa
B) Tine
C) Smurf?

Okay, wir geben es ja zu. Diese Frage ist wirklich gemein. Denn wer, bitte schön, nennt seine Kuh Smurf. Aber es ist tatsächlich wahr. Unter der Überschrift: „ Smurf füllt eine Million Tassen mit Milch“ war dieses Ereignis dem Nachrichtendienst Focus Online im Jahr 2012 einen Artikel wert.

Der heutige Gewinner ist: Herr Norbert Rothhaar (Hütschenhausen)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Am 12. Dezember lautete die Frage unseres Adventskalenders:

Wie schnell fliegt eine Biene?

A) 30 km/h
B) 15 km/h
C) 20 km/h

Kaum zu glauben! Bienen, diese kleinen kuscheligen Insekten, sind schneller als gedacht. Sie erreichen bis zu 30 km/h und sind damit schneller als Oma mit ihrem Rollator. Dieser erreicht nämlich nur 15 km/h. Ob eine Biene schon einmal in der Spielstraße geblitzt wurde?

Die heutige Gewinnerin ist: Frau S. Aschemann (Borsum)

Herzlichen Glückwunsch!

 

In 10 Tagen ist Weihnachten!
Die Frage unseres 13. Türchens lautete:

Wo steht das älteste Bauernhaus Deutschlands?

A) Bennhausen
B) Wetzlar
C) Lüdinghausen

Antwort C ist richtig! Das älteste Bauernhaus: „Hof Grube“ steht in Lüdinghausen. Nur durch Zufall wurde der fast 500 Jahre alte Hof auf einem Spaziergang entdeckt. Die Interessengemeinschaft Bauernhaus erwarb das Haus und rettete es vor dem Verfall (Artikel).

Die heutige Gewinnerin ist: Frau G. Mayer (Riedlingen)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Frage unseres 14. Türchens lautete:

Wie hoch war der Anteil der landwirtschaftlichen Betriebe im Nebenerwerb im Jahr 2013?

A) 46 Prozent
B) 64 Prozent
C) 32 Prozent

Antwort A ist richtig! 46% der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland wirtschafteten im Jahr 2013 im Nebenerwerb. Aufgrund des Verhältnisses von Jahresnettoeinkommen aus dem landwirtschaftlichen Betrieb und des Jahresnettoeinkommens aus außerbetrieblichen Quellen erfolgt die Zuordnung: Die Haupterwerbsbetriebe beziehen mehr als 50 Prozent ihres Einkommens aus dem landwirtschaftlichen Betrieb, die Nebenerwerbsbetriebe weniger als 50 Prozent. (Quelle: www.BMEL.de)

Unser heutiger Gewinner ist: Herr P. Kreer (Rieseby)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Am 15. Dezember wollten wir wissen:

Die Ernteperiode von Rucola ist von:

A) Mai bis Oktober
B) Juli bis September
C) Juli bis Oktober

Antwort A ist richtig!

Hierzulande kann man Rucola grundsätzlich von Anfang Mai bis Ende Oktober ernten. Damit gehört Rucola zu den Gemüsesorten mit der längsten Ernteperiode. Erstaunlich, nicht?

Unser heutiger Gewinner ist: Herr H. Durst (Bruchsal)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Unsere Adventskalender-Frage am 16. Dezember war:

Um wie viel Hektar wächst die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland täglich?

A) 150
B) 50
C) 73

Antwort C ist richtig! Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland hat in den Jahren 2010 bis 2013 insgesamt um 2,2 % oder 1 060 Quadratkilometer zugenommen. Das entspricht rechnerisch einem täglichen Anstieg von 73 Hektar oder etwa 104 Fußballfeldern. (Quelle: Destatis)

Unser heutiger Gewinner ist: Herr M. Scharf (Hamburg)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Unsere Adventskalender-Frage am 17. Dezember war:

Kennen Sie die „Heideniere“, den „Rosa Tannenzapfen“ und die „schwarze Ungarin“? Ja, das sind:

A) Kieferarten
B) Ackerbohnensorten
C) Kartoffelsorten

Antwort C ist richtig! Bei der „Heideniere“, dem „Rosa Tannenzapfen“ und der „schwarzen Ungarin“ handelt es sich um alte Kartoffelsorten. Die wohlschmeckende „Heideniere“ verdankt ihren Namen ihrer Form und der regionalen Verbreitung. Sie ist übrigens die „Kartoffel des Jahres“ 2015 und wurde vor 61 Jahren von Kartoffelbauern aus Soltau gezüchtet.

Unser heutiger Gewinner ist: Herr D. Mueller (Hoehr-Grenzhausen)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Adventskalender-Frage am 18. Dezember lautete:

Wieviel Kilometer Gesamtlänge kann eine Roggenwurzel (ohne Wurzelhaare) erreichen?

A) 20 km
B) 80 km
C) 50 km

Die Wurzel erfüllt mehrere wichtige Aufgaben. Zum einen verankert sie die Pflanze im Boden und sorgt für einen stabilen Halt. Zum anderen erfolgt über sie die Aufnahme und Speicherung von Wasser und Nährstoffen. Schon 1954 konnte Russel in einem Boden-Zylinder von 7,6 cm Durchmesser und 12,2 cm Tiefe eine Wurzellänge der Roggenpflanze von 64 Metern nachweisen, Es ist fast unglaublich, aber in der Literatur finden sich Angaben von einer Gesamtlänge einer Roggenwurzel von bis zu 80 km. Daher ist Antwort B richtig!

Unsere heutige Gewinnerin ist: Frau U. Huesmann (Volsemenhusen)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Adventskalender-Frage am 19. Dezember lautete:

Zu welcher Familie gehört die „Königin der Feldfrüchte“, die Zuckerrübe? Zur Familie der:

A) Fuchsschwanzgewächse
B) Doldenblütler
C) Kreuzblütengewächse?

Das war doch einfach! Die Zuckerrübe gehört selbstverständlich zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Wie die Futterrübe und die Rote Beete ist sie eine Kulturform der gemeinen Rübe. Zur Familie der Doldenblütler gehört übrigens die Karotte, die zwar gerne umgangssprachlich Mohrrübe oder Gelbe Rübe genannt wird, aber nicht mit der Zuckerrübe verwandt ist.

Unser heutiger Gewinner ist: Herr R. Betscher (Weihenzell)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Adventskalender-Frage am 20. Dezember lautete:

Wer hat´s gesagt? „Bauer sein, das ist kein Job, sondern eine Aufgabe. Bauern denken in Generationen.“

A) Renate Künast
B) Jochen Borchert
C) Gerd Sonnleitner?

Antwort B ist richtig! Dieses Zitat stammt von Jochen Borchert, Bundeslandwirtschaftsminister von 1993 bis 1998.

Unser heutiger Gewinn geht an: K. Bormann (Wannweil)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Und hier ist die Auflösung der Adventskalender-Frage vom 21. Dezember:

Was haben Hamburger Glas-Nieren, Lohmanns Weender und Ascherslebener Meisterwerk gemeinsam?

A) Es sind Hülsenfrüchte
B) Es sind regionale Produkt-Spezialitäten
C) Es sind Hühnerrassen

Antwort A ist richtig! Die Hamburger Glas-Niere ist eine traditionelle norddeutsche Buschbohne. Beim Ascherslebener Meisterwerk handelt es sich um eine Stangenbohne aus Sachsen-Anhalt und bei Lohmanns Weender um eine Schalenerbse. Bohnen und Erbsen gehören zu den Hülsenfrüchten (Fabaceae).

Unser heutiger Gewinn geht an: Frau K. van der Meij (Munster)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Adventskalender-Frage vom 22. Dezember lautete:

Was ist die älteste Getreideart?

A) Hirse
B) Durum
C) Einkorn

Antwort A ist richtig! Hirse ist eine Sammelbezeichnung für kleinfrüchtiges Spelzgetreide und diese gehören zur Familie der Süßgräser. Hirse wird bereits seit 8000 Jahren als Nahrungsmittel, zum Beispiel für Fladenbrot, verwendet. Es war im Altertum und im Mittelalter das am meisten angebaute Getreide in Europa. (Quelle: http://www.getreide.org/hirse.html)

Unser heutiger Gewinn geht an: Herrn C. Röger (Siegen)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Adventskalender-Frage vom 23. Dezember lautete:

Warum wurde die Milch früher besonders bei Gewittern sauer?

A) Die erhöhte Anzahl an geladenen Teilchen reagiert mit den Molekülen in der Milch.
B) Die erhöhte Temperatur vor einem Gewitter bewirkt das Verderben der Milch.
C) Die Druckunterschiede wirken sich negativ auf die Konsistenz der Milch aus.

Haben Sie es gewusst?

Heutzutage hat das Wetter natürlich nur noch sehr geringe Auswirkungen auf unsere Lebensmittel, im Kühlschrank können Milchprodukte zum Teil wochenlang gelagert werden. Bevor der Kühlschrank Einzug in die Haushalte hielt, war es nicht unüblich, dass bei den schwülen und warmen Bedingungen eines typischen Sommergewitters, die Milch sauer wurde. Insbesondere die hohen Temperaturen förderten das Wachstum und die Vermehrung von Milchsäurebakterien. Daher ist Antwort B richtig!

Unser vorletzter Gewinn geht an: Herrn H. Siekmann (Langlingen)

Herzlichen Glückwunsch!

 

Unsere letzte Frage im Adventskalender am 24. Dezember lautete:

In welchem deutschen Bundesland werden die meisten Weihnachtsbäume angepflanzt?

A) Rheinland-Pfalz
B) Schleswig-Holstein
C) Nordrhein-Westfalen

Die Angaben zur Anbaufläche in Deutschland schwanken je nach Quelle zwischen 50.000 und 75.000 Hektar. Nordrhein-Westfalen hat mit 18.000 ha bundesweit die größte Anbaufläche. Davon wachsen allein im Sauerland 12.500 ha. Die Nordmanntanne ist auf Grund der weichen Nadeln in deutschen Wohnstuben der beliebteste Baum. (Quelle: http://www.sdw.de/waldwissen/weihnachtsbaum) Daher ist Antwort C richtig!

Unser letzter Gewinn geht an: Herrn S. Hartung (Oberwallmenach)

Herzlichen Glückwunsch!

Wir wünschen Ihnen frohe und besinnliche Festtage und einen guten Start in das Jahr 2017!

 

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